DOMAGKAKKA 2
die Vertreibung geht weiter,
München wird zum Auffanglager für
vertriebene Künstler aus der Domagkstrasse,
was laut Geschichtsbeschreibung
in der Rede des Bürgermeisters Domagk für die Vertriebenen
früher, aus
schrecklichsten Umständen auch mal war, und Domagk wird auf
Befehl der Kunstfuzzis vice versa Empfangsstation für Partygänger
als Schergen unter der Regierung der Spaxe.
|
| der
fliegende Oberst, das von dem Kunstgeschickten zu den
Domagktagen 2007 auf der Wiese Haus35 dem Eigentum von Vermietverein
Interkunst,
probeweise aufgebaute, und vom Vorsteher des Interkunstvereins restlos
entsorgte Kunstprojekt: "der fliegende Oberst" mit
aufgelegter russischer Offiziersuniform, bei dessen Geschick bei
der Bildung des Kunstwerks, es mit dem Künstler
zu einem seine Kunst verteidigenden Gerangel kam, was vom Kunstvereinsvorstand
zur Schande für die Domagkstrasse und einmütigem Unverständnis der
wirkenden Künstler hier, bei den Behörden
angezeigt, gerichtsmassig wurde, und bei der Gerichtsverhandlung,
der Kunstgeschickte mit 70 Tagessätzen Strafe wegen Körperverletzung
verurteilt wurde, und vom in Sachen anrufen Staatsgewalt höchst
erfahrenen Kunstvereinsvorstand Interkunst, Mitglied der Domagk-GmbH
eigenrechtlich mächtig auf ein widerrechtliches Hausverbot in
Haus50 erweitert wurde. |
Kunstgeschick
Eines morgens,
im Sommer wars,
das Land war aus den fünf Haufen zu einem zusammen geräumt,
das Königreich war abgeschaft,
es regierte die Stadtverwaltung unter
Aufsicht
einer Verwalter Diktatur mit beschränkter Haftung
das
Land,
als alles friedlich schien,
und
keine
noch
so
kleine Wolke
ausser der Händedruck des Oberbürgermeisters
den warmen,
herrlich
blauen Himmel trübte,
da trug es sich zu,
dass drinnen im Eck vom Haus,
der Spiegel der Conscierge,
auf der Jagd nach dem fliehenden Kinn
vor seinem hässlichen,
schlohgrässlichen Bild
das er gab
so erschrak,
dass dieses,
bestürzt geknickte
sich selbst erblickte
und!
eilig Reißaus nahm,
in fortgesetzter
gespiegelter Spiegelung
sausend wie ein
abgeblasener Luftballon
ins eigene Spiegelbild
angewidert abgeschmettert
krachend implodierte,
um pffffff btbtbb
scheusslich hoch hinaus
in den blauen Himmel
und
pfurztonklabbernd
schwarz verbruzelt,
angekokelt
als
Fleisch gewordene Hässlichkeit
im transparenten Engelskleid,
direkt
auf die Kunst niederkam,
die,
nach lang durchzechter Nacht
rausgeekelt angeekelt
mit einem Strauß von Fuchteln,
in den Armen einen Augustiner
gerade wieder sturzbetrunken
vor den Räumlichkeiten
ihres ehrwürdigen
Lehrmeisters
wankte,
als
plötzlich unerwartet
riesengroß und rosasrot
ein loderndes Froschgesicht
beauftragt vom Hausgericht
daher sprang,
sprang, quakte
und blablate:
" was machst du hier? du hast hier Hausverbot!"
Die Kunst verging und versank ängstlich.....
Es kam das kleine Männlein, ein alternder Griesgram mittlerweile,
des Weges um sich in seine Räumlichkeiten zu begeben,
da erzählte ihm sein fröhlicher Nachbar von den Begebenheiten
und kochte ihm dabei die Galle zu
einer Inkredienz für den Macht erhaltenden Zaubertrank,
zur Vernichtung aller versammelten Autorammler
und grössenwahnsinnigen
Kleinkunstkünstler
Es entzündeten sich im Kopf des Griegrams
die vorgelagerten
Knallfrösche
und explodierten
sprengten scheppernd in eine Versammlung der Wagnisreichen
zappelte und schrie und spie und spuckte Schaum,....
packte ein unschuldiges wohlgesonnenes Regierungsmännlein an beiden
Ohren,
zerrte es über den Gang und spie und schrie...
KEINE 'CITÉ DES ARTisteS',
SONDERN EIN
"CHIOTTE pour les CRACHE DU FEU,
plein des culs dans leur merde"...!!!!! Was
ist das denn für ein vom Scheiss geschissenes Hausverbot??????? MEINEN!
BESUCH HABT IHR DAMIT AN HOHER STELLE IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT ENTWÜRDIGT!!!!!!
und
schrie und spie...
das Regierungsmännlein zeigte sich freundlich und
zitterte wie aufgeregt führte den, durch den langen Gang
beissend bellenden Griesgram, flux, an dessen Nase herum bis ins Büro und
sprach:
"aber es gibt einen Zettel, darauf steht was vom Hausverbot...."
uns • wirds • schlecht

bis es sich am nächsten Tag begab, dass:
Rübezahl von seiner ausgedehnten Wanderung,
geschäftlich in die Stadt und deren Verwaltungen,
schnell noch ausversehen
einem seiner besten Freunde die Freundin ausspannte,
die er
zwei Nächte lang begehrte...davon also erschöpft zurückkehrte,
und
... Rübezahl,
schwer beladen mit seinem schlechtem Gewissen
strandete,
mit seiner Geliebten, um mit ihr zu schlafen,,
auf der Insel, dem Land,
das die verfehmde schöne Zauberreiche,
die mit zahlreichen Hausverboten verfolgte Verführerin
bewohnte,
und sehr sehr müde also,
seine mitgebrachte Ausgespannte zärtlich
in die Hängematte
unter den zwei Bäumen bettete,
ihr die Muschi streichelte
und lustvoll stöhnte,
bis er schlief und schnarchte,
und von Mäusen und
Kaninchen träumte,
als ihn ein betrunkenes
Koboldweiblein weckte,
das ihm mit blendender Taschenlampe
das verwunderte Gesicht beleuchtetete
und die glühenden
Worte sprotzte:
" mich schickt der Vorstand der GmbH,
du hast hier Geländeverbot,
und ich soll dir sagen, wenn du nicht in 10 minuten hier weg bist
rufen sie die Polizei..."
und sich dafür entschuldigte, sie könne auch "nicht
anders," da man ihr "erlaubt hat" ihre "Behausung
vor die Insel einzurichten", und
sie also auch "nicht anders kann als ihm das auszurichten..."
Rübezahl verstand nicht ganz,
rieb sich die Augen, blickte um sich
und da sah er gegen das orange Restlicht der untergehenden Sonne unter
den dunklen Bäumen
umschwirrt von irrlichternden Kleingeistwürmchen, in den Büschen
die lilanen Schatten,
der regierenden, das Geschehen kontrollierenden Gaukeltruppe.
Rübezahl
stand auf. küsste das Mädchen
und trollte sich Hand
in Hand
vorbei an einer ins Brett genagelten Spax
geruhsam
in die herrlichen Räumlichkeiten
des einstmalig so genannten Königs...
verschloss sorgsam die Türe
und fickte und schlief schliesslich friedlich weiter,
wachte
auf am nächsten Tag,
kleidete sich an, gab Tele-Bescheid und zog nach draussen,
weit weg, zog weiter hinaus ins Land, zog in die Starnberger Seenplatte
in dem Ihn die Mutti, seine langjährige Freundin herzlich
empfing...
das von seinem Bruder im Geiste
unversehens wiedermal getrennte Königlein
war traurig und weinte
und fing an Galle zu kochen
und kochte,
und kochte Gift und kotzte...
und spritzte und hasste
und
verpasste dem Hass
seinen Spass,
den er,
so brauchte...
um sich nicht selbst zu verdauen ä ä..
und kotzte und sprotzte und kotzte...
und kotzt immer noch
und heran schwimmen drin die Pippis
die so tun als wären sie frei
und nur so aussehn wie Hippies
-x-x-x-
 |
Atelier Harry
Maurer in Leipzig |
wenn du siehst
die Pole schmelzen
mach auf Hippie
kauf dir Stelzen
verpest die Luft als
Feuer-Wehr
auf Kunst zu machen
ist nicht schwer
|
Harry Maurer |
sTADTRATSBESCHLUSS. DIE vIELFALT BLEIBT ERHALTEN;
ES REGIERT DIE sich vervielfältigende eINFALT HIER; die
schmalspurig, kleinkunst, in der Domagk herrscht die Angst, der,
die FASCHISTENWIEDERGÄNGER
wer war da gestern dabei bei dieser Schweinsaktion mit Heide?
wer sah zu inmitten der Vertreiber unter den Bäumen,
die beobachtet haben, ob Harry sich trollt, weil sonst Polizei?
was hat HARRY dieser Tage ausser, dass ihm der Oberbürgermeister
die Hand gab
SICH ZU sCHULDEN KOMMEN LASSEN?
HAT ER jetzt ein LEBENSLANG Hausverbot aus gespaxter Selbstjustiz?
dürfen die das, mit welchen Gesetzen?
DIE sTADT IST DER vERMIETER; ODER??????
DIE gMBH IST DOCH NUR DIE vERWALTUNG ODER????
braucht es zur Verwaltung wirklich einen Apparat so gross und aufgeblasen
mit der warmen Luft von soviel Scheisshaufen zur Ernährung von
gaukelnden Maden?????
wo ist dieser Dreckszettel?
wo ist da irgendwas formuliert?
an die betreffenden Personen geschickt?
was für ein Recht ist das hier?
gilt hier das Kasernenrecht?
haben Dreckssäcke wie die Fleisch gewordene Hässlichkeit
und der jammernde Putzlumpen und ihr Geißlein wirklich das Sagen?
brauchen wir, will München das?
wie denn soll ich diese Schande verdauen, diese Blamage
für München tatenlos akzeptieren,
mich da raushalten?
leergesaugt von Kunstgaukelzecken?
wen wunderts dass Harry und Maxim und ich! diese niederfrequenten
Arschgeigen so tief verachten?
Verachtung der kunstlosen Zerstörer
und wenn es der Sache dient, stell ich mich zur Verfügung,
sollen sie sich an mir vergreifen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich denke das ist der letzte Fehlgriff den sie tun, diese Papplichter
zur Erinnerung: die Geländewarte,
oberste Hausverbotsmeister und Gerichtshansel haben den Treppenwurf
eines
Menschenkörpers und
die Küchenverwüstung mit vorhergehendem Schmiss einer Flasche
durchs geschlossene Fenster über die Köpfe der zum Anlass einer
Hausversammlung offiziell Versammelten - und damit sich konsequenterweise
selbst ein Hausverbot aussprechen, vom Gelände vertreiben und vor
Gericht verhandeln müssten
- noch
nicht
zur Sprache gebracht und untersucht, sondern die belastenden Fakten in
einem Feuerspukritual lediglich verbrannt und die Asche unter ihre Stelzen
gekehrt...
und ganz klar, warum du das immer so abtust und dich genervt
gibst, weil das ein echter Grund wäre die GmbH offiziell in Frage zu
stellen, wobei ich dafür bin Mittel und Wege zu finden das Fett weil
zu teuer zu verdampfen, und alles was künstlerisch nicht relevant ist,
ihres Amtes
zu entheben. keine Angst grg!
Versammlung der Noch-Regierung unter
der Gürtellinie
| ein verquaster Neuunterworfener |
| eine Schiache |
| ein Geißbock mit Kaninchenaugen |
| eine barbusige Cinderella |
| ein Moderator |
| ein vom Sachzwang des Stadtratsbeschluss's geknechteter Vorstand |
| ein unsichtbarer Marabu |
| |
die Tür geht auf, herein stürtzt ein graubärtiger
Griesgram: "Wo ist dieser Dreckszettel, ich
will diesen Scheisszettel...."
zwei dünne Titten in einem grossen
Ausschnitt weisen dem Geifernden den Weg hinaus, den das nicht
kümmert, der sich denkt: »kein würdiger Empfang
von der aus der Stadt geschlupften eingerutschten bettgepflutschten
Quereinsteigerin, die von Kunst spricht wenn sie ihren schwarz
gefleckten Pickel pudert«
die Schiache kritzelt auf einem Blatt Papier
und hält ihr loderndes Haupt bedeckt: mit pathetischem Schluchzen
und weinerlicher Stimmlage: "Es ist vorbei, man hat uns
unser Haus geraubt, das war zu viel für den Bürgermeister" der
Griesgram hört dass das lapprig fahrige Zischgeräusch
aus dem Munde der grässlich Hässlichen, und denkt sich,
dass das wohl daher rühren könnte, dass deren gespaltene
Zunge sich verknotet hat und sich die verdaungsschwach belegten
Schleimhautenden zappelnd winden wenn sie so freundlich tut und
lügt und erbricht dass sie des alkoholkranken mittellosen
Künstlers Bitte um "aussergerichtliche Einigung des
Verfahrens gegen ihn" - wegen Hausfriedensbruchs, als
der seine Lebensgefährtin im Haus der Pippies besuchte und
mit hagelnden Morddrohnugen von Autos eingekeilt genötigt
das Gelände nicht verlassen durfte - dessen sich selbst erniedrigendes
geflehtes Ansinnen also, mit der wohl erkannten Schlussfolgerung "dem
geht es um das Sorgerecht für seinen Sohn" abtut
und mit dem Hinweis an den torkelnden Betrunkenen, dass "er
nach Alkohol stinkt" abschmettert.
der Verquaste, von dem man sagt dass man sich
fragt ob er weiss, dass er weiss dass er nicht will, was er will:
.... kommt doch noch hoch mit zerzaustem Haar und zornesrotem Gesicht:
"ein Skandal das, mit Harry und dem Bürgermeister,
das hast du uns eingebröckelt, weil du bei dir so zweifelhafte
Figuren wie Maxim und Harry empfängst,und damit nicht genug
den Harry zur Eröffnung eingeladen hast...das ist schlecht
für uns, das kostet uns das Haus, weil mit Harry hat der
Bürgermeister uns verwechselt, und wenn er das rausbekommt
dann ist der Bürgermeister entsetzt und schlägt den
Wind, denn der Harry hat mit seinen höhnischen Einwürfen uns
blamiert und das lässt der Bürgermeister dann an uns
aus, und so wird das Haus 49 nicht mehr unterstützt werden,
und dass der Bürgermeister ausgerechnet dem Harry die Hand
gab ist kontraproduktiv für die Domagkstrasse, weil der
Bürgermeister
lediglich populistisch von der Bühne stieg, um Harry Maurer
dem vermeintlichen Künstler publikumswirksam die Hand zu
schütteln, und der Bürgermeister jetzt für seinen
Irrtum seine Konsequenzen ziehen wird um uns das Haus 49 zu nehmen"... "...
so oder so ähnlich, klang logisch...
die Schiache genannt die Schrecklichste, tut
ungerührt und zischt: "und hinten saßen sie
im folkgxgsküchencafé und grölten hackedicht,
also unser Haus 49 ist verloren, das werden sie jetzt abreissen,
und all das haben wir denen zu verdanken"
der bocksbeinige mümmelt: "ich
habe noch nie jemanden geschlagen" Beim Anblick des Grinsens
dessen, der so aussieht wie ein schlitzohriger kopfgewaschener Waldschrathippie,
der sich gerade seine Haare nach hinten knotet
und, damit seine bedrohlich kleinen Hörnchen besser sichtbar
raustreten, trotzig auf einer Bocksprothese strampelt, denkt
es sich im Griesgram: »der hat vor 4 Jahren versucht
seinen Bocksstengel in mich reinzustecken, sexuell massiv bedrängt
dass ich flüchten musste, und mich derart traumatisiert hat,
dass ich darüber
immer noch nicht reden kann und möchte«
die Schiache langt sich an den Hals, wendet sich
hysterisch erregt an den Verquasten, : "huch, fühl
mir meinen Puls, spürst
du ihn?"
ein Putzlumpen,
in ein Mensch
gewordenenes Syndrom eingehüllt, im
Supermarkt von hinten: "hallo
luUutz"
der Griesgram denkt sich murmelnd,
" immer wieder
dieses ausdruckslose Arschgesicht
dabei kakkt er wenn er spricht;
soviel eingeschleimten Votzenrotz
verachte ich und mag ich nicht"
der Griesgram dabei die
abwesende herrschsüchtige arschgelochte Qualle, genannt
die Medusa im Reagenzglas, bedenkt, die, »vermeintlich
von oben, selbstherrlich der Sekte gerichtlich das Gesetz ausrichtet
und ihren Tentakelfreundchen ätzend
die hausverbots besetzte Politik verpflichtet«
dabei der neben dem Griesgram
sitzende, diesem immer noch die Ohren vollquatscht mit seiner
verdrehten Argumentation und einsteigt
in das Gejammer der künstlerisch toten Roten, die ihr! Haus
49 verloren zu haben vorgibt, »wegen Harry Maurer und
seinen skandalösen
Oberbürgermeister Händedruck« und der Griesgram
sich fragt, ob denn »dem süssen kleinen geilen Schnuckiputz
angepasst vor Lust nach Macht, in dieser eingeklemmt, die
Muschi tröpfelt..«
Psycho: das Ich des Griesgrams also seinen sich
selbst gedachten Gedanken ausgeliefert, durch sein von der versammelten
Geheimratsrunde
nicht erwünschtes
unkontrolliertes Einbrechen kraft und machtlos, die verletzenden
Gedanken wohl telepathisch lautlos mit beleidigendem Blick in den
gequirlten Schlamm streut, dabei sein Ansinnen nach dem Zettel,
auf dem der Beschluss der GmbH den von Frau Unheimlich-Wichtig
aktiv mit Hinweis auf ein nicht existentes Hausverbot verhinderten
Besuch seines Künstlerfreundes recht zu fertigen gedachte,
und wiederum sich, sein ich, in seinem mich vollkommen vergessend,
diesen Zettel schreiend zu sehen wünscht und aus Wut über
die nicht erfüllbare
Nichterfüllung seines Begehrens, selbstvergessen aus der Haut
fährtr, zetert und schreit, man solle seinem Ich den Zettel
reichen, auf dem der Beschluss geschrieben steht, dass das Hausverbot,
ausgesprochen
von einem kleinen enggefassten humorlosen Kreis Macht-inspirierter
Automechaniker, Physiotherapeuten, Bankkauffrau, instruierter Stelzengänger
und spukender Feuerspucker aus Haus 35/45, hernach aufgestülpt
auf einen grossen Kreis von ernsthaft arbeitenden Künstlern
in Haus 50 relevant sein soll, es also jedem unbequemen Menschen,
von der
Bereichsregierung einer aufgeblasenen Miniminderheit, per geleisteter
Unterschrifft unter dem nicht gelesenen Mietverrag verboten werden
kann, dem
sich im
sich
und
anderen selbst in ihren Räumlichkeiten und seinem Umgriff
zu besuchen.
und da explodiert er drangsaliert von seinem ich im selbst von
seinem sich und schreit:
weil ihr in eurer peinlichen
Not es nicht lassen konntet ständig und immer wieder die
Polizei zu
rufen,
ist die Polizei
auch nicht so dumm wie ihr denkt ihr Opfer eurer Machenschaften,
und sagt sich:
»so so, da ist Not am Mann, da wollen paar gerettet
werden, da schaun wir doch öfter mal vorbei«
und seit dem haben wir zu euerer Sicherheit massive Polizeikontrollen
mit Taschen- Axel- und Schuh-kontrolle jeden Tag, das ist auch gut
so, wenn sie uns vor eurer Erbärmlichkeit und vor euch bewahrt,
so bitten wir um noch mehr Polizei... bitte!
danke danke liebe Polizei |
der Moderator: "jetzt schrei nicht so,
beruhig dich und komm runter, sonst fliegst du raus hier"
Griesgram: "aber nur dir zu liebe, lieber
moderater,
also zeigt mir den Scheisszettel, auf dem draufsteht, dass
irgend jemand hier in der Domagkstrasse Haus 50 Hausverbot hat"
und wurde hinausbegleitet, mit der zarten Empfehlung seines geknechteten Freundes "leise
wirkst du besser!"
+++
von einem durchgedrückten Hippie-Spax durchgesetzte
KLAUSEL IM MIETVERTRAG:*
§ 25 Hausverbot gegen Gäste
(1)
Personen die von einem durch die GmbH Domagkateliers ausgesprochenen
Hausverbot betroffen sind haben kein Recht,
sich in dem Gebäude oder auf dem Umgriff aufzuhalten.
(2) Der Vermieter
braucht solche Besucher eines Mieters nicht zu dulden,
die seinen Ruf oder den Charakter seines
Hauses gefährden oder andere Hausbewohner erheblich
belästigen. |
interessant
wäre die von Teilen der GmbH verlangte verschärfte
Variante gewesen...
§§§§
Absatz 1 ist in sich diktatorisch
angelegt,
da der kleine Kreis der GmbH im Sinne des Vielfalterhalts von Nichtkünstlern
durchsetzt ist und sich anmasst die Hausverbote zu bestimmen und gegen
schwierige bereits bewährte und in Sachen Kunst hart arbeitende Künstler
duchzusetzen.
Absatz 2 trifft voll auf Teile der Gmbh zu,
die mit ihrer greinenden Larmoyanz, öffentlichen
Auftritten und Gerichtsgängeleien den Ruf der Künstlerschaft
in den Domagkateliers bereits erheblich beschädigt haben.... |
|
Münchner
Dünkel: die Domagkstrasse
sei durchsetzt von
Hippies
und Grattlerkunst.
!!!!
der schwarze womenizer: "...ich
dagte ic träum ic seh nix rictic, wie ic gesehn dort
spric Bürgermeister und dida (interkunst-opposition)
stehn draus und schrein(...) un zeigen Xxxxx so gross und macen
so....,
und
weissu kommt
nix Polizei, das für mich neu, nie gesehn... , bei mir
auf Insel, ouuuuuu Polizei sofort da, aber huhuuuu weist
du nict in wie normal...sondern zivil... un nehmen dic mit
auf Polizeistation und ....auooo die brecen dir arm, aber
so, hier... dasdu monatelang, weisst du soooo,.... aba hier
in Muncen, ganz anders...hab ic gelernt.... ooaaa"
| München im Juli 2009 ENTWURF |
Sehr
geehrte Frau von Wagnis
Sehr
geehrte Frau vom Kommunalreferat
Ohne
das peinliche Verhalten des Grölers im Hintergrund
bei der Eröffnungsfeier von Haus50 am 11.Juli
entschuldigen zu wollen, möchte
ich mich, ohne auch dafür persönlich jegliche
Verantwortung zu haben, bei Ihnen im Namen der Künstlerschaft
für
dieses unangebrachtet dumme Verhalten entschuldigen,
das aus dem Mund eines lautstark protestierenden, aus
für die Person persönlichen Gründen,
aus der Domagkstrasse vertriebenen Kunstschaffenden
entwich.
Sein
bedauernswert unangebrachtes Verhalten war keine
Reaktion gegen Sie, war nicht gegen Ihre Rede oder
gegen die Veranstaltung gerichtet, sondern war
eine gehässig
johlend verärgerte, über eine aus der
Vergangenheit durch die an ihm, einem fröhlich
Kunstschaffenden
vollzogene Vertreibung, war eine jaulende persönlich
berührte
Stimme gegen das mittlerweile mächtige Netzwerk
von Messebauern und Gauklern, die als kleiner Kreis
in der Verwaltung
(gGmbH)agieren, die, der Kunst nicht zugewandt,
an ihr ungeschult und lediglich kommerziell interessiert,
im Namen der Kunst, sich in der
Domagkstrasse eingerichtet,
und die Domagkstrasse mit eiserner Faust und mit
einer, nur von diesem kleinen Kreis ausgehenden,
unter der Künstlerschaft
verpönten
Zuhilfenahme der Staatsgewalt, die sie, nach
dem was hier von
diesen Teilen der regierenden Mieterschaft an Gewalt
schon alles vorgefallen
ist, auch gegen sich hätten richten
müssen.
Hier
wird im Zuge eines agressiven Machterhalts selstherrlich
regiert und hier wurde
-zugegeben schwierigen
Künstlerpersönlichkeiten - Kunstwerke
zerstört,
die Künstler mit Hausverbot verfolgt, und
immer wieder die Polizei gerufen und unter Einbeziehung
der Münchenr Justiz, hier lebende Schaffende
aus der
Domagkstrasse
vertrieben. Diese Fakten bildeten den geistig-emotionalen
Hintergrund für das damit nicht
entschuldbare, lärmende
protestgesteuerte Verhalten des alkoholisiert spätpupertär
sich schlecht benehmenden Entfesselten.
Unsere
Abneigung und Wut in
diesem Zusammenhang richtet sich gegen die schändliche
Formel der Verfolgung
genannt »Hausverbot« die, -immer im Zuge
einer geländeweiten
Vertreibung, unablässig
massiv, Macht ver-messen
angewendet wurde; die aus
den
Häusern auf das Gelände übertragen
wird, und jetzt als Exkrement von einer kleiner
Wichtig Wichtl-Runde ausgetragen,
im neuen Haus50 weiterhin greifen soll.
Einem
Hausrecht, das ohne Beschluss der Gesellschafterversammlung,
von einer
der Regierenden
als vollzogene Ausweisung, eines um mit mir ein
Ausstellungsprojekt zu besprechen, mit mir verabredeten,
von mir sehr geschätzten
Künstlers, der
mit den schändlichen Verboten aus der Vergangenheit
gespickt ist und am Tage im Vorfeld meines
peinlichen bellend
rasenden
Auftretens
vor Haus49,
mit einem in Haus 50 mangels Gesellschafterbeschlusses,
in Haus50 noch nicht geltenden Hausverbots, unbefugt,
ohne Auftrag selbstherrlich voreilig vom Gelände
Haus50 gewiesen wurde.
Hier
herrscht eine kleinkarrierte Diktatur, die geschichtsträchtig,
symbolisch auch mit der Domagkstrasse in umgekehrter
Verbindung steht, als einem Ort, in dem laut der
Rede des Münchener
Bürgermeisters "die Flüchtlinge und
Vertriebenen Zuflucht fanden", und in den 2000er
Jahren eine neuerliche Vertreibung
hier ansässiger Menschen nach draussen in
Gange ist.
Ich
entschuldige mich bei Ihnen für meinen
Auftritt und die Störung Ihrer Besprechung
vor Haus 49, und bitte Sie höflichst
das Projekt Haus49 damit nicht in Verbindung zu bringen
und für
den Erfolg des Hauses Ihr Engagement nicht einzustellen.
mit
freundlchen Grüssen
Lutz
Weinmann
.
|
"deis hätteschtdu sehe solle, die rode war ein ainziger
roder flegg, die hat geschrieä sagi dir, wie oi Furie,
hat an
der türe vom
auto gezogen und gerüttelt und wollte die
XXX rausziehe, du kannsch dir des ganet vorschtelle, du woischja,
die rode, die isch koi kloine... desch wara bild unglaublich,
fascht a kunschtwerk midde uschi auf de kühlahaube..." |
Frage: ist es
im Sinne des Stadtratsbeschlusses, dass ausgerechnet ein Verein,
der im Sinne des Vereinsrechts kein
gemeinnütziger
Verein, sondern nur eine Mietverwaltung unter dem Decknamen eines
Vereins, das ein Netzwerk von Abhängikeiten im Messebau ist, ein
Stimmrecht ausübt,
welches die Geschicke und Entscheidungen der GmbH damit der Domagkateliers
und ihren
Auftrag
für die Kunst fulminant mitbestimmt.
Vorschlag an das Kulturreferat:
eine Ausstellung »DIE VERFEHMTEN« »neue
Tendenzen faschistoiden Verhaltens in der Künstlerverwaltung
Domagkstrasse«,
mit Arbeiten
der, aus der Domagkstrasse Vertriebenen, u.a. mit dem vertriebenen,
künstlerisch
akademisch geschulten Highlight:
MAXIM
von WOLF-KISELJEV
»Rainbow
Soldier Liquid Heart«
"...Auch
der Ausstellungstitel geht auf eine freundschaftliches Zusammentreffen
mit dem Künstler Maxim Kiseljev während
der Studienzeit Klaus Auderers in München zurück: Kiseljev
verstörte in der Münchner U-Bahn andere Passagiere durch
eine spontane Performance im Zuge der er „Rainbow Soldier
Liquid Heart“ auf einen 10 Mark-Schein schrieb. Mit sehr
wenig Geld in einer teuren Stadt sein Dasein fristen zu müssen,
ließ den Wunsch zu entkommen, einfach wegzufahren und zu
verreisen immer dringlicher werden."
oder http://www.filmregie.net/GastHome/Flanell_No_5/hauptteil_flanell_no_5.html
Stipendium Dolores: »ENTSCHULDIGUNG« dich
aus der Domagkstrasse weggetreten zu haben, weil du in deinen
Alkoholexzessen immer wieder mit deinen Armen so schrecklich
gefuchtelt und uns
zu recht mit deinen Arschloch-beleidigungen
überhäuft hast«

Väterchen Frost
Erster
Stock http://www.youtube.com/watch |
--- |
heraus kam:
es war Feigling Bocksbein:
"
der
da unter den Bäumen schläft, hat uns mal, als wir ihn
rausschmeissen wollten hoch an die Wand gehoben und dort oben zappeln
lassen" das
den Kobold schickte und sein Amt als Vorsteher missbrauchte um
den schlafenden
Tiger
zu vertreiben!
|

Hermann
Obrist bis 27.09.2009 Brunnen "ELFENSCHRECK"
Ausstellung PINAKOTHEK DER MODERNE |
live auftritt »lutzili«
Griesgram auf dem Weg vor das Loch des Kulturtöterwurms
um ihm das faltige einfältige sich vervielfältigende Haupt
zu zwicken, dabei läuft er dem König, der gerade dabei ist
dem Wurm ein Furunkel abzudichten vor die zerzausten Federn.
|
der Griesgram nimmt sich den König
zur Brust: "Ich bin dafür,
alle Künstler aus der Domagkstrasse zu vertreiben, dass nur noch
die Politiker übrigbleiben!"
der König an den geknechteten Großwesir: "wir
brauchen Geister hier und keine Gespenster!!!"
Harry Maurer aus Leipzig: "erst wenn der letzte
Künstler ein Politiker geworden ist, werdet ihr feststellen,
dass es nicht an Politikern gemangelt hat"
Feen und Elfengeschreck: "huch
huch, da ist er wieder, der ist so schrecklich..."
der Griesgram: "ich schäme mich für diese Vorsteher"
Rapunzel aus dem Fenster ihres Schlafgemachs: "du
brrauchst dich nicht schämän"
der Großwesir intuitiert dem Griesgram: " i
kondazua nua oans song derfa: bass auf!"
der Griesgram: "zoagts ma den
Zettel, i mecht den Zettel seng"
Künstlerfreunde: "waaaas???
da bestimmt eine kleine Minderheit von Gauklern über unser aller
Köpfe der mehrheitlichen Gemeinschaft hinweg, wer hier sein darf
und wer nicht????
das darf doch wohl nicht wahr sein!!!! "
liebe Stadt
langsam
gehn uns die Pseudohippies aber schon ganz schön
lange auf die Nerven!!!!
lutzlinger
|
drauf geschissen
••••
Er nerzählte mir oft die Geschichte mit der
Nikolausmütze |
die Pippies, genannt
die »wanna be Hippies« im
Dunkel des Buschs zelebrieren den Zauberspruch:
potzipitz und pozipei
polipip und polipei
popipaz und popilei
pozipuz und pozilei
|
|